Personalmanagement
_
_
_
_
Videovorträge
Referenten
Neuerscheinungen
Hilfe
Personalmanagement
Existenzgründung
Coaching
Geschichte
Texte
Lenk 2019
Der Länderfinanzausgleich und die Änderungen durch den Solidarparkt-II
Eine Einführung
Inhalt: Veranlasst durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Länderfinanzausgleich vom 11.11.1999 wurde im Jahr 2001 mit dem "Gesetz über verfassungskonkretisierende allgemeine Maßstäbe für die Verteilung des Umsatzsteueraufkommens, für den Finanzausgleich unter den Ländern sowie für die Gewährung von Bundesergänzungszuweisungen (Maßstäbegesetz - MaßstG)" und dem Solidarpaktfortführungsgesetzes (SFG) der Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern ab dem Jahr 2005 durch Bundestag und Bundesrat neu geregelt. Ziel dieses Beitrages ist es, einen Überblick über die gegenwärtigen Regelungen im Finanzausgleich sowie über die wichtigsten Änderungen ab 2005 zu geben. ACHTUNG: Der Vortrag hat eine Länge von 71 Minuten. Während des Vortrags werden 33 PDF-Folien unterstützend angezeigt.
Stichwörter: Vortrag
Referent: Prof. Dr. Thomas Lenk (Universität Leipzig)
Länge: 71.00 Minuten
Literaturhinweise: Thomas Lenk, „Aspekte des Länderfinanzausgleich – Tarifgestaltung, Gemeindefinanzkraft, Fonds „Deutsche Einheit““, Frankfurt am Main u.a., 2001
Thomas Lenk, „Finanzwirtschaftliche Bedeutung der Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichs – Eine allokative und distributive Wirkungsanalyse“, in: Evangelische Akademie Loccum (Hrsg.): „Loccumer Protokolle, Band 74/00“, Rehburg-Loccum, 2002, S. 319-395
O.-E. Geske, „Der bundesstaatliche Finanzausgleich“, München, 2001
Thomas Lenk, „Kooperativer Föderalismus – wettbewerbsorientierter Föderalismus“, in: Gesellschaft für Rechtspolitik Trier (Hrsg.): „Bitburger Gespräche, Jahrbuch 1999/II“, München, 2000, S. 31-51
  
 
Hörbücher:
Christentum und europäische Kultur:www.hör-cds.de
© Medienverlag Kohfeldt 2008 - Alle Rechte vorbehalten - AGB - Datenschutz - Rechtshinweis - Impressum - Projekt - Russland - Griechenland - Existenzgründung - CD Kopierservice - Studie - Personalmanagement