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Der deutsche Widerstand und die Beteiligung der USATeil 1: Einführung
Teil 2: Carl Friedrich Goerdeler. Adam von Trott zu Solz.
Teil 3: Das Attentat vom 20. Juli 1944
Die deutsch-amerikanischen BeziehungenVon den Anfängen im Jahr 1683 bis heute
 
Armin Mruck: Die deutsch-amerikanischen Beziehungen
Seit die ersten deutschen Einwanderer 1683 in Amerika immigrierten, besteht zwischen der USA und Deutschland über die Jahrhunderte ein gutes transatlantisches Verhältnis. Wichtige amerikanische Ereignisse sind mit deutschen Namen verbunden: im positiven Sinne z.B. ist hier General von Steuben zu nennen, der dem amerikanischen Militär entscheidende Strategien und Taktiken für ihren Unabhängigkeitskrieg beibrachte. Aber auch negative Ereignisse mussten die deutsch-amerikanischen Beziehungen verarbeiten: zu nennen wäre hier, die Versenkung des englischen Passagierschiff Lusitania durch die deutsche Marine, bei dem über hundert Amerikaner den Tod fanden. Professor Mruck stellt die deutsch-amerikanischen Beziehungen aus der Sichtweise der Amerikaner vor und zeigt die Einflüsse deutscher Kultur auf die amerikanische Lebensweise.
 
Armin Mruck: Der deutsche Widerstand und die Beteiligung der USA
In dieser Vortragsreihe werden die Verbindungen zwischen dem deutschen Widerstand im Zweiten Weltkrieg und der USA beleuchtet. Im ersten Teil führt Prof. Dr. Mruck über seine eigenen biografischen Schnittpunkte mit den Ereignissen in das Thema ein. Der zweite Vortrag befasst sich mit den Versuchen von deutschen Diplomaten bei ihren USA-Besuchen die USA über die Existenz der deutschen Opposition zu informieren. Carl Friedrich Goerdeler reiste 1937 im Auftrag der deutschen Regierung in die USA. Auf dieser Reise versuchte er neben seinen offiziellen Aufgaben für die Hitler-Regierung auch Kontakte für die Opposition gegen Hitler mit der amerikanischen Regierung aufzubauen. 1939 ist es Adam vonTrott zu Solz, der in der USA für die Unterstützung der deutschen Oppsition wirbt. Warum hielt sich die USA mit der Unterstützung dieses Widerstands zurück? In wie weit waren die Amerikaner über das Attentat vom 20. Juli 1944 im Vorfeld informiert? Warum unterstützten die USA den deutschen Widerstand nicht effektiver? Dieses sind die Fragen, die Prof. Dr.Mruck im dritten Vortrag versucht zu klären.
 
Hörbücher:
Christentum und europäische Kultur:www.hör-cds.de
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